HTC erneut beim Zehlendorfer Pfingstturnier in Berlin

Auch in diesem Jahr fuhren 5 Mannschaften des Herner TC nach Berlin zum Zehlendorfer Pfingstturnier. So fuhren die Organisatoren sowie Trainer Norman Linnenbrügger, Christian Koslowsky und Ertan Kalkan, unterstützt von Melda Gökdemir, mit der U14m-1, U14m-2, U16m und einer aus 5. Damen und U15w-2 gemischten Seniorenmannschaft nach Berlin.

Sportlich  betrachtet endete das Turnier mit teils sehr guten, teils mit weniger guten Ergebnissen: So erwischte die U14-1 in der Vorrunde mit der TG Hanau, CB Recklinghausen und Tura eine echte Todesgruppe, die man mit dem 3. Platz abschließen konnte. Letztlich sicherte man sich den 18. Platz bei 32 Teams.
Eine etwas leichtere Gruppe erwischte die U14-2, die sich mit der U12 von AMTV Hamburg, BG Zehlendorf 3 und den Norrkoping Dolphins aus Schweden messen musste. Abschließend stand der 19. Platz knapp hinter der U14-1 als herausragendes Resultat.
Die U16 hatte mit den Tücken des Spielplans zu kämpfen. In der Vorrunde maß man sich zunächst mit AMTV Hamburg 2 und ebenfalls den Norrkoping Dolphins und beendete die Gruppe als Zweiter. Abschließend, auch weil einige Spiele wegen der mangelnden Organisation gar nicht wahrgenommen wurden, belegte die U16 einen sehr guten 16. Platz.
Die U17 unter Trainer Christian Koslowsky beendete das Turnier auf Platz 6 von 10 Teams. Die 5. Damenmannschaft bekam in der Vorrunde mit der TG Hanau aus der Oberliga, den Jolly Jumpers aus der Regionalliga der Niederlande und dem Gemixten Mix Matsch aus Rist-Wedel 3 Gegner, gegen die Siege nahezu aussichtslos schienen. Trotzdem hängte sich die Mannschaft voll rein und fesselte in einem hochklassigen Spiel die Jolly Jumpers mit einer aggressiven Mann-Mann-Presse fast eine Minute in deren Hälfte. Auch die weiteren Gegner hatten entweder Regional- oder Oberliga-Niveau, sodass das einzige Spiel am Montagmorgen gewonnen wurde, da der Gegner nicht antrat. Somit erreichte die 5. Damen abschließend Platz 31 von 32 Teams.

Auch neben dem Feld lief alles größtenteils harmonisch ab. Die Befürchtung, dass in einer Turnhalle schlafen mit einem anderen Verein und somit mit 80 Menschen in eine Katastrophe führen würde, erfüllte sich nicht. Vielmehr hielten sich alle an die Regeln, sodass es ein sehr respektvolles Miteinander war.
Neben den Spielen standen für alle Teams am Samstag (5. Damen) bzw. Sonntag (für alle Teams) Ausflüge in die Berliner Innenstadt an. Alle waren sich schlussendlich einig, dass es eine sehr schöne Erfahrung war, die gerne im nächsten Jahr wiederholt werden kann.

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