Letzter Halt: Saarlouis

Noch einmal konzentrieren, noch einmal alles geben, dann können die Herner Bundesligadamen in die, wenn auch sehr kurze, Weihnachtspause gehen und zu ihren Familien reisen. Saarlouis heißt der Gegner am Sonntag um 15 Uhr, die Partie bildet bereits den Auftakt zur Rückrunde.

Und mit den Royals hat der HTC nach der heftigen Niederlage zu Saisonbeginn noch ein Hühnchen zu rupfen: Zu sehr schmerzt die Erinnerung an den verhagelten Saisonauftakt, bei dem das Herner Team zeitweise vorgeführt wurde. Dies soll sich nicht wiederholen, das Team brennt auf Revanche, auch wenn die personelle Situation wie beim Saisonauftakt prekär ist: Emina Karic und Ireti Amojo werden definitiv fehlen, hinter Radostina Slavova-Naneva steht noch ein dickes Fragezeichen. Gastgeber-Coach Saulius Vadopalas blickt optimistisch auf die Partei: „Unsere Mannschaft muss ihre Hausaufgaben machen und dann haben wir eine gute Chance auch das Rückspiel gegen Herne zu gewinnen", so der Royals-Headcoach. „Wir werden uns intensiv vorbereiten und wollen mit einem weiteren Erfolgserlebnis in die Weihnachtspause und das neue Jahr gehen, wo dann direkt schwere Aufgaben warten“. Marek Piotrowski wird sich etwas überlegen müssen, um Kimberly Pohlmann, Stina Barnert & Co in Schach zu halten und die Punkte aus dem Saarland zu entführen. Der Unterstützung aus der Ferne darf sich das Herner Team gewiss sein: Im Seminarraum der MCG-Arena lädt der HTC um 15 Uhr zum „Public-Viewing“, um gemeinsam dem Team die Daumen zu drücken.

Das Pokalviertelfinale gegen die AVIDES Hurricanes wurde terminiert auf Sonntag, den 3. Januar um 17 Uhr in der MCG-Arena.

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