U15w: 7 Spiele - 7 Siege

7. Sieg im 7. Spiel, die U15 des Herner TC bleibt weiterhin ungeschlagen

Herner TC – TSV Hagen 81:53 (43:17)

Viertelergebnisse: 24:7 / 19:10 / 21:21/ 15:17
Strozyk (30/2), Oleyniczak (17), L.-F. Schulte-Göcking (10), Runtemund (9), Knobloch (5/1),  Unselt (4), Zerbe (4), Kanti (2), Boufarache, Hegel

Halbzeit in der NRW-Liga. Die U15 des Herner TC ist weiterhin auf Meisterschaftskurs. Auch die Mannschaft aus Hagen war kein Stolperstein für das Herner Team.

Mitte des dritten Viertels war der Vorsprung bereits auf 33 Punkte (61:28) ausgebaut. Trainerin Minja Terzic wechselte nun Jede der 10 Herner Mädchen ein, um allen Spielpraxis zu verschaffen. Nachdem die beiden ersten Viertel jeweils sehr deutlich von den Herner Mädchen dominiert wurden, konnte der TSV Hagen die zweite Halbzeit recht ausgeglichen gestalten. Die Gegnerinnen kamen überhaupt nicht mit dem schnellen Umschaltspiel des HTC zurecht. Die Leistungsträgerinnen aus Herne waren an diesem Tag denen der Hagener Mannschaft deutlich überlegen. Nachdem auch ein letztes Aufbäumen direkt nach der Halbzeitpause erfolglos blieb, schien sich auf Hagener Seite eine gewisse Resignation breit zu machen. Die Rückrunde beginnt nun für die U15 in zwei Wochen mit dem Spiel in Osterrath. Nun heißt es konzentriert weiterzuarbeiten, dann ist das große Ziel, das Erreichen der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft sicherlich in Reichweite.

Spiel 6: Sieg im Spitzenspiel, die U15 des Herner TC bleibt auf Erfolgskurs

NewBasket Oberhausen – Herner TC 61:76 (30:41)

Viertelergebnisse: 10:21 / 20:20 / 10:19 / 21:16
Strozyk (32/1), Oleyniczak (15), Unselt (12/2), L.-F. Schulte-Göcking (7), Zerbe (6), Kanti (2), Runtemund (2), Hegel, Knobloch  

Die Herner Mädchen bleiben auf Erfolgskurs. Auch der alte Rivale aus Oberhausen konnte die U15 des Herner TC nicht stoppen. Im Vergleich zum Spiel in der Vorrunde zeigte sich das Team aus Herne diesmal in allen Belangen überlegen. Bis zur Mitte des ersten Viertels gestaltete sich die Partie noch ausgeglichen. Dann konnte Herne sich erstmals durch einen 10:0-Run absetzen. Dieser Vorsprung konnte bis zur Halbzeit gehalten werden. Zu Anfang der zweiten Halbzeit zogen die Herner Mädels das Tempo noch einmal an, sodass bei einem Zwischenergebnis von 52:30 die Partie eigentlich schon entschieden war. Oberhausen konnte dann zwar die restliche Spielzeit relativ ausgeglichen gestalten, aber die Mädchen aus Herne hatten im Zweifelsfall noch immer eine entsprechende Antwort parat. So konnte Aushilfstrainerin Pia Stemmermann – Minja Terzic war durch das Bundesligaspiel in Chemnitz verhindert - zum Ende der Partie hin entsprechend durchwechseln und allen Spielerinnen Einsatzzeiten gewähren. Am Ende waren alle mitgereisten Hernerinnen bzw. Herner mehr als zufrieden, denn Siege in Oberhausen sind immer etwas Besonderes.


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