U15w: Schwächstes Saisonspiel gegen Tabellenletzten

Herner TC – BG Bonn 48:64 (32:36)

Viertelergebnisse: 14:15 / 18:21 / 10:16/ 6:12

Unselt (18),  L.-F. Schulte-Göcking (14), Oleyniczak (10), Boufarache (2), Kanti (2), Zerbe (2),
Knobloch, Sahin.

Gegen die bis dahin sieglosen Mädchen der BG Bonn zeigten die Mädels des Herner TC ihr mit Abstand schlechtestes Saisonspiel und verloren deshalb auch völlig verdient mit 16 Punkten. Zwar fehlten dem HTC sowohl Stina Runtemund als auch Jenny Strozyk wegen der Teilnahme an einer Klassenfahrt, dies sollte jedoch nicht die Erklärung für eine derart desolate Leistung sein. Das Herner Spiel war weitgehend durch Einzelaktionen  gekennzeichnet, zudem häufte sich mit zunehmender Spieldauer die Fehlerquote beim Abschluß. Die erste Halbzeit konnte noch relativ ausgeglichen gestaltet werden, sodaß Herne nach Beendigung der ersten Spielhälfte lediglich vier Punkte in Rückstand war.

Die zweite Spielhälfte war dann Anschauungsunterricht nach dem Motto „wie man es nicht macht“. Dennoch lagen die Herner Mädchen bis zum Ende des dritten Viertels noch in Schlagdistanz. Spielstand 42:52. Als dann jedoch Hannah Kobloch und auch Louisa Oleyniczak verletzungsbedingt nicht weiterspielen konnten, waren die  Möglichkeiten, das Spiel noch zu drehen recht minimal. Schlußendlich feierten die Mädchen aus Bonn einen sowohl verdienten als auch wohl nicht unbedingt erwarteten ersten Saisonsieg.

U15 des Herner TC zurück in der Erfolgsspur
 
RC Borken-Hoxfeld – Herner TC 72:76 (37:39)

Viertelergebnisse: 16:22 / 21:17 / 18:18 / 17:19

Strozyk (38/1), Oleyniczak (13), L.-F. Schulte-Göcking (7/1), Unselt (7/1), Knobloch (5/1),
Runtemund (4), Zerbe (2), Hegel, Kanti, Hader, L.

Die U15 des Herner TC ist zurück in der Erfolgsspur. Ein aüßerst kampfbetontes aber jederzeit faires Endrundenspiel der U15-NRW-Liga konnten die Mädchen des HTC knapp für sich entscheiden. Aufgrund der Tabellensituation ist dies ein enorm wichtiger Sieg gegen einen direkten Mitkonkurrenten. Von Anfang an entwickelte sich ein hart umkämpftes wie auch sehr enges Basketballspiel. Borken versuchte die vorhandenen Größenvorteile seiner Spielerinnen auszunutzen, was zum Teil auch sehr gut gelang. Herne setzte dagegen seine bekannten Vorzüge wie schnelles Umschaltspiel, Kampfgeist und mannschaftliche Gechlossenheit dagegen. So entwickelte sich ein spannendes Match, in dem keine der beiden Mannschaften seinen Vorsprung auf mehr als acht Punkte ausbauen konnte. Auch diesmal resultierte der Sieg vor allem aus einer mannschaftlichen Geschlossenheit. Jenny Strozyk spielte beispielsweise nach einem – unbeabsichtigten – Ellenbogencheck ihrer Gegnerin „mit einem Auge“ weiter, was sicherlich nicht selbstverständlich ist..
Schlußendlich sei noch das freundschaftliche Verhältnis der beiden Mannschaften untereinander erwähnt.
Bei noch vier austehenden Begegnungen benötigen die Mädchen des Herner TC noch zwei Siege, um sicher als Westdeutscher Meister 2014 festzustehen. Man wäre dann als Erster der NRW-Liga Ausrichter der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft, welche am 31.Mai sowie am 01.Juni in Herne ausgespielt würde.

Zurück