Wie die Feuerwehr gegen Iserlohn

Iserlohn Kangaroos – Herner TC 2 47:73

Drei Punkte gestatteten die Herner Regionalligadamen den Iserlohn Kangaroos in den ersten 9 Minuten am Samstagabend. Gleichzeitig brannten sie in der Offense ein Feuerwerk ab.

19 Punkte sorgten schon im ersten Viertel für die Gewissheit des Sieges gegen überforderte Iserlohnerinnen. Und es ging im zweiten Viertel weiter: 28:5 stand es nach 13 Minuten für Herne, bei denen in der Zeit die Jungsters aus der WNBL fleißig punkteten. Doch dann kam ein Bruch im Spiel. Es wurde nicht mehr konsequent verteidigt und in der Offense auch nicht mehr konsequent nachgegangen, dazu kamen eine Reihe von Fehlwürfen. Endergebnistechnisch war das nicht weiter schlimm, aber dennoch im Verlauf störend. So wurde das Viertel noch mit 18:19 verloren. Dass diese lasche Einstellung so nicht weitergehen konnte wurde in der Halbzeitpause besprochen und die Feuerwehr legte nach der Pause wieder los: Vier Punkte durch Bräuer und dann zwei Dreier nacheinander von Zolper mit noch einem Zweier durch sie obendrauf schraubten den Vorsprung schnell wieder auf 52:26. Iserlohn konnte die Herner Damen nun nur noch durch Fouls stoppen. Leider wurden an der Linie einige Punkte liegengelassen. So ging es mit 60:35 in das letzte Viertel. Das plättscherte so vor sich hin und trudelte beim überlegenen 73:47 für Herne aus.

Viertelergebnisse: 5:21;19:18;11:21;12:13

Zolper 18, Schulte-Göcking 0, Krizanovic 4, Pooch 3, Bräuer 13, Friedrich 8, Polleros 11, Hahn G 2, Dorlöchter S 14

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